EUGT setzt den Schwerpunkt auf eine systematische Erfassung und Bewertung von Forschungsergebnissen aus der klinischen Medizin, der Arbeits- und Umweltmedizin, der Epidemiologie, der Toxikologie und der Allergologie, um die medizinisch relevanten Auswirkungen des Verkehrs abschätzen zu können. Mit den gewonnenen Erkenntnissen werden Studien initiiert und gefördert.

 

„Es gibt eine Flut von wissenschaftlichen Arbeiten über gesundheitliche Auswirkungen von verkehrsbedingten Emissionen und Immissionen. Viele Zusammenhänge sind jedoch noch nicht hinreichend geklärt.“

 

- Pressemitteilung zur Vereinsgründung 19.02.2008

EUGT hat sich in den zurückliegenden Jahren immer wieder an den aktuellen thematischen Schwerpunkten orientiert, die die Öffentlichkeit und politische Entscheidungsträger auf nationaler und internationaler Ebene besonders beschäftigten. Dazu zählten vor allem die vielschichtigen Diskussionen über die gesundheitlichen Auswirkungen von Feinstaub, die Wirksamkeit von Umweltzonen, die Auswirkungen von Stickstoffdioxid (NO2) auf Mensch und Umwelt, den wachsenden Einsatz von Biokraftstoffen sowie die gesundheitlichen Belastungen durch Verkehrslärm.

Die Ergebnisse werden peer-reviewed in wissenschaftlichen Fachzeitschriften und Online-Journals, in Forschungsnetzwerken und -kooperationen, im Rahmen wissenschaftlicher Fachtagungen sowie in den Medien kommuniziert.