Feinstaub

Hintergrund

Als Feinstäube bezeichnet man luftgetragene Partikel mit einem Durchmesser von 10 Mikrometer und kleiner (PM10). Sie können natürlichen Ursprungs sein, entstehen aber auch bei Verbrennungsprozessen in Industrie, Gewerbe, Haushalten und im Straßenverkehr. Gesundheitliche Auswirkungen einer Feinstaubbelastung sind im beruflichen Kontext schon lange belegt, aber es bestehen noch erhebliche Unklarheiten über die Wirkungszusammenhänge im Umweltbereich.

 

Beitrag EUGT

EUGT hat mehrere Studien zum Thema Feinstaub durchgeführt:

 →  
Eine szientometrische Analyse (quantitative Methode der Wissenschaftsforschung zu themenzentrierten Veröffentlichungen und Zitierungen) der weltweiten Forschungsaktivität auf dem Gebiet der Luftverschmutzung.

 →  
Eine Pilotstudie zur Messung und Beurteilung der tatsächlichen Luftqualität und Feinstaubbelastung in unterschiedlichen Fahrsituationen im fließenden Verkehr.

 →  
Eine Literaturstudie und Erstellung einer Datenbank zu Tagungsinformationen über Rußpartikelemissionen von Diesel- und Benzinfahrzeugen.

 

Ergebnis

Luftverunreinigungen stellen eine Gesundheitsgefährdung dar, die vor Staatsgrenzen keinen Halt macht. Die szientometrische Analyse erfasste die weltweiten Forschungsaktivitäten und -publikationen und diente sowohl der Evaluation empirischer Regelmäßigkeiten als auch dem Verständnis für innere Strukturen und Dynamik der wissenschaftlichen Debatte.

Die Pilotstudie hat die technische Basis für zukünftige mobile und realitätsnahe Erfassungssysteme für Feinstaubbelastungen und andere Luftschadstoffe geschaffen. Aus der Vielzahl der erhobenen Daten lassen sich konkrete Empfehlungen für den Verkehrsfluss generieren.

Die Ergebnisse der Literaturstudie haben schließlich gezeigt, dass auf Kongressen viele Informationen wenig verlässlich waren und auch nicht dem aktuellen technischen Kenntnisstand entsprachen. Dies schloss die Studie daraus, dass diese nicht im Nachgang der Kongresse durch wissenschaftliche Veröffentlichungen validiert wurden.

 

Bewertung

Verkehrsbedingte Emissionen und Immissionen sollten nicht isoliert betrachtet werden, denn der Mensch ist niemals nur einem Luftbestandteil oder einem -Belastungsfaktor alleine ausgesetzt. Neben Feinstaub spielen auch verschiedene andere Luftkomponenten bei der Abschätzung gesundheitlicher Risiken eine wichtige Rolle, beispielsweise Stickstoffdioxid oder Ozon. Welche Relevanz -mögliche Wechselwirkungen zwischen diesen Luftkomponenten für die Gesundheit haben, ist bislang nur wenig erforscht und sollte ein wesentlicher Schwerpunkt zukünftiger Untersuchungen sein.

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. 

-Max Mustermann

 sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. 

Publikationen

  • Sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet. URL
  • labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua
  • At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, Lorem ipsum dolor sit amet.
  • no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.

Beitrag EUGT

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.

Mehr Informationen

Forscherteam

Foto: privat

Prof. Dr. David Groneberg ist Experte auf dem Gebiet Feinstaub und leitete u.a. die Studie zu Feinstaubmessungen in offenen Fahrzeugen. Er ist Ärztlicher Direktor sowie Lehrstuhlinhaber am Institut für Arbeitsmedizin, Sozialmedizin und Umweltmedizin Johann-Wolfgang Goethe Institut in Frankfurt/Main.

Mehr zu Prof. Groneberg